Luft­feuch­tig­keit ist ein bri­san­tes The­ma, sowohl für Mie­ter als auch für Haus­ei­gen­tü­mer. Auf­grund ste­tig anstei­gen­der Ener­gie­prei­se ist jedoch auch der Strom­ver­brauch im Haus­halt das Sor­gen­kind unse­rer Gesell­schaft. Im Fal­le der Nut­zung von Luft­ent­feuch­tern kann man bei­den Pro­ble­men recht gut bei­kom­men.

Immer wie­der kommt die Fra­ge auf, ob eine ener­gie­los zu betrei­ben­de Alter­na­ti­ve zu einem elek­trisch betrie­be­nen Luft­ent­feuch­ter ver­füg­bar und emp­feh­lens­wert ist.
Es gibt grund­sätz­lich zwei ver­schie­de­ne For­men von Luft­ent­feuch­tern. Ein­mal wären da die gra­nu­lat­ba­sier­ten Luft­ent­feuch­ter zu nen­nen. Die­se wer­den ohne Strom betrie­ben. Aller­dings sind die­se Luft­ent­feuch­ter nicht ohne Fol­ge­kos­ten, denn das Gra­nu­lat ver­braucht sich und muss in regel­mä­ßi­gen Abstän­den durch neu­es ersetzt wer­den. Die Inter­val­le sind abhän­gig vom Feuch­tig­keits­auf­kom­men. Das Man­ko die­ser Luft­ent­feuch­ter ist ihre Leis­tungs­fä­hig­keit, so dass sie ihren Ein­satz­be­reich eher in Sat­tel­schrän­ken o.ä. fin­den.

strom sparen energie sparenAls leis­tungs­star­ke Alter­na­ti­ve dazu gibt es elek­trisch betrie­be­ne Luft­ent­feuch­ter. Die­se kön­nen pro Tag je nach Dimen­sio­nie­rung eine unter­schied­li­che Anzahl von Litern Was­ser aus ihrer Umge­bungs­luft zie­hen und in einem Behäl­ter auf­fan­gen.

Natür­lich stellt sich auch bei leis­tungs­star­ken und kom­for­ta­blen Gerä­ten die Fra­ge, wie man den anfal­len­den Ener­gie­ver­brauch mög­lichst nied­rig hal­ten kann. Der Luft­ent­feuch­ter Strom­ver­brauch ist nied­ri­ger als häu­fig ange­nom­men. Moder­ne Luft­ent­feuch­ter sind auf einen zeit­ge­mä­ßen und kos­ten­ef­fi­zi­en­ten Betrieb aus­ge­legt, die Ent­wick­lung der letz­ten Jah­re war auch auf die­sem Sek­tor spür­bar. Wei­ter­hin kann man den indi­vi­du­el­len Strom­ver­brauch im Betrieb eines sol­chen Geräts durch eine genaue Aus­wahl des rich­ti­gen Geräts auf einem mög­lichst gerin­gen Level hal­ten. Idea­ler­wei­se wählt man ein Gerät, das zu den Dimen­sio­nen und der Nut­zung des vor­ge­se­he­nen Ein­satz­raums passt.

Natur­ge­mäß wird in einem Bade­zim­mer mit mehr Luft­feuch­tig­keit zu rech­nen sein, als in einem Abstell­raum. Wie oft und wie lan­ge der Luft­ent­feuch­ter Strom ver­braucht, ist in Abhän­gig­keit von der Nut­zung und dem Ein­satz­raum unter­schied­lich und muss indi­vi­du­ell betrach­tet wer­den. Ein Bade­zim­mer mit täg­lich ein­ma­li­ger Nut­zung braucht nicht rund um die Uhr mit einem Hoch­leis­tungs­ge­rät ent­feuch­tet zu wer­den. Der Abstell­raum ist mit einem klei­ner dimen­sio­nier­ten und gleich­mä­ßig ein­ge­setz­ten Gerät bes­ser zu behan­deln.

Bei der Fra­ge nach dem Strom­ver­brauch eines Luft­ent­feuch­ters soll­te man berück­sich­ti­gen, dass die­se war­tungs­frei sind, also kei­nes Ver­brauchs­ma­te­ri­als bedür­fen. Zudem ist die Besei­ti­gung von bereits ent­stan­de­nen Feuch­tig­keits­schä­den durch über­höh­te Luft­feuch­tig­keit unver­hält­nis­mä­ßig höher als der Betrieb eines moder­nen Luft­ent­feuch­ters. Der Stun­den­lohn eines Hand­wer­kers treibt einem Haus­ei­gen­tü­mer schnell die Schweiß­per­len auf die Stirn. Wenn dann noch wochen­lan­ge Ein­schrän­kun­gen bei Nut­zung des Wohn­raums oder Miet­aus­fall in Betracht gezo­gen wer­den, dann wird man schnell erken­nen, dass ein Luft­ent­feuch­ter zwar einen gewis­sen Strom­ver­brauch mit sich bringt, Feuch­tig­keits­schä­den jedoch ein unkal­ku­lier­ba­res finan­zi­el­les wie auch gesund­heit­li­ches Risi­ko ber­gen.

In unse­rem Sor­ti­ment fin­den Sie eine brei­te Aus­wahl an ver­schie­de­nen Gerä­ten nach aktu­el­lem Stan­dard. Nach Fest­stel­lung Ihres indi­vi­du­el­len Nut­zungs­be­darfs wer­den Sie dort sicher eine kos­ten­ef­fi­zi­en­te Lösung für Ihre Räu­me fin­den. Ihre Immo­bi­lie und sei­ne Bewoh­ner wer­den Ihnen die­se wirt­schaft­lich sinn­vol­le Inves­ti­ti­on dan­ken.

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